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 INHALTE
  In 7 Schritten zum Twitter-Profi
  Die zehn größten SEO-Mythen
  Webslices statt RSS?!
  In Europa wird verstärkt auf
  Online-Werbung gesetzt
  Hälfte der deutschen TOP-
  Unternehmen ignoriert
  Webcontrolling
  Impressum
EDITORIAL
Sehr geehrte Damen und Herren,

twittern, bloggen, für Suchmaschinen optimieren, ... wie soll man denn bei all dem Stress noch dazu kommen, einen eigenen Newsletter herauszugeben? Ganz einfach - manchmal muß man eben Prioritäten setzen! Wir hoffen, spannende Themen für Sie gefunden zu haben und wünschen Ihnen interessante Lektüre.

Herzliche Grüße

B. Queda
Britta Queda
Geschäftsführerin

>> In 7 Schritten zum Twitter-Profi

Dr. Torsten Schwarz (www.absolit.de) erklärt, warum das "Gezwitscher" durchaus wichtig ist und welche Strategien dabei verfolgt werden können:

Der Kurznachrichtendienst Twitter gibt neuen Nutzern Rätsel auf: Was bringt das Gezwitschere? Wer als Unternehmen den Kontakt zum Markt behalten will, muss jetzt schnell eine eigene Strategie entwickeln. Denn die Nutzer sind längst aktiv in dieser Einfachvariante des Social Web. Damit beginnen die 140-Zeichen-Nachrichten auch für Unternehmen relevant zu werden: Monitoring, Service und Agendasetting sind die Themen. Hier finden Sie die wichtigsten Schritte zur eigenen Twitter-Strategie:

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>> Die zehn größten SEO-Mythen

Wer bei Google & Co. oben steht, bekommt tausende "kostenlose Besucher". Für viele Unternehmen hat daher SEO einen großen Einfluss auf das betriebswirtschaftliche Ergebnis. Dennoch haben Entscheidungsträger oft wenige oder sogar falsche Kenntnisse in diesem Bereich.

Quelle / Download des kompletten Whitepapers - ABAKUS Internet Marketing:

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    +++INSECON Services+++

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>> Webslices statt RSS?!

Wer seine Interessenten und Kunden via RSS-Feeds oder Gadgets auf dem Laufenden hält, kann jetzt über den Einsatz eines weiteren Tools nachdenken, das es so einfach wie nie machen soll, die Zielgruppe auf dem Laufenden zu halten. Webslice heißt die neue Funktion, mit der der Internet Explorer 8 das Surfen im Internet deutlich komfortabler machen soll – und damit Möglichkeiten für Werbungtreibende schafft, präsent bei Potenzialen zu sein, ohne dass diese die eigene Webseite besuchen.

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>> In Europa wird verstärkt auf Online-Werbung gesetzt

Europas Werbetreibende konzentrieren sich In der Wirtschaftskrise noch stärker auf das Werbemedium Internet. 70 Prozent von ihnen steigern ihre Online-Werbeausgaben 2009 und werden auch künftig verstärkt auf Online-Werbung setzen. Dies ergab die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband der pan-europäischen Online-Vermarkter und -Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie „Marketers’ Internet Ad Barometer 2009“. Dazu wurden mehr als 300 Marketing-Entscheider aus führenden werbetreibenden Unternehmen in Europa befragt.

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>> Hälfte der deutschen TOP-Unternehmen ignoriert Webcontrolling

Mehr als die Hälfte der deutschen Top-Unternehmen vernachlässigt das Webcontrolling. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von OgilvyBrains.
Die Strategieberater von OgilvyBrains haben für ihre Web-Analytics- Solution-Profiler-Studie die Webseiten der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen und die der Top-50-Banken unter die Lupe genommen. Dabei wurde überprüft, ob die Unternehmen ihre Besucher mithilfe von Webcontrolling-Tools überwachen.
Erstaunlicherweise setzten mehr als die Hälfte der Unternehmen keines der zirka 120 Webanalyse-Tools ein. Bei den Banken nutzen sogar nur 25 Prozent diese Hilfsmittel, um ihren Internetauftritt zu analysieren. Auch bei den deutschen Energieversorgern kommen Webanalysetools nur selten zum Einsatz. Deutlich stärker verbreitet sind die Werkzeuge hingegen in der ITK- und Transportbranche.
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>> Impressum

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