INSECON Case-Studies

Amaxa AG setzt auf Trigger-E-Mail-Kreisläufe

Auch zukunftsorientierte, komplexe Produkte lassen sich mit modernsten Kommunikationsmedien vorstellen und vertreiben! Dies beweist die Amaxa AG - eines der führenden europäischen Unternehmen zur Herstellung und Vermarktung von nicht-viralen Gentransfer-Produkten für die akademische und industrielle Forschung - mit ihrem neuesten CRM-Trigger-E-Mail-Marketing Projekt!

Bestehende Kunden informieren, neue in den Kreislauf holen
Nachdem bereits lange und kostenintensiv mit den klassischen Print-Medien gearbeitet wurde, möchte Amaxa verstärkt auch das Internet und speziell das E-Mail-Marketing als Kommunikations- und Vertriebsweg einsetzen.
Dies geschah anfänglich noch mit einzelnen Stand-Alone-Kampagnen und gipfelt nun in einem ausgereiften Trigger-E-Mail-Kreislauf, den nicht nur die eigene CRM-Database regelmäßig durchläuft, sondern der auch Schnittstellen für die Anbindung an Such-maschinen, Werbeanzeigen und andere Neukundenquellen bietet.

Gelungener Mix aus Landingpages und Trigger-E-Mails
E-Mail-Kreisläufe kombiniert mit Anforderungsmöglichkeiten in Form von Landingpages garantieren eine höchstmögliche Individualisierung der Informationen.
Gestartet wird der Kreislauf in Form einer Invitation-E-Mail. Diese ist die einzige, die außer der Personalisierung inhaltlich für alle Empfänger gleich ist. Sie wird ca. einmal pro Quartal angestoßen und bildet den Startschuss für die Vermarktung neuer Produkte.
Auf einer ersten Landingpage kann der Empfänger seinen Informationsbedarf genauer spezifizieren. Externe potentielle Neukunden können über Links direkt zu dieser Seite gelangen und somit "quereinsteigen". Für diese wird zusätzlich ein Optin für alle weiteren E-Mails des Kreislaufes abgefragt.
Sollte nach 5 Tagen noch kein Eintrag in die Landingpage 1 erfolgt sein, startet ein Reminder. Nach weiteren 3 Tagen startet auf diesen hin nochmals ein zweiter Reminder für Empfänger, die zwar die Landingpage 1 besucht haben, aber keinen Eintrag hinterließen.
Nicht-Reagierer fließen zurück in den Ausgangstopf.

Reagierer erhalten gemäß ihrer Anforderung eine erste Trigger-E-Mail, die sie mit den Informationen des für sie interessanten Zelltyps versorgt.
Der Besuch einer zweiten Landingpage wird angeboten, auf der eine weiterführende Demo mit hochqualifizierten Beratern angefordert werden kann. Bleibt diese Anforderung nach Erhalt der ersten Informationen aus, startet nach weiteren 3 Tagen eine zweite Trigger-E-Mail mit nochmaligem Hinweis. Empfänger die keine Demo-Anforderung gestartet haben, fließen ebenfalls zurück in den Ausgangstopf.
Die persönliche Betreuung durch das Verkaufspersonal ist das Kernziel des Kreislaufes. Kunden die bis zu diesem Schritt gelangt sind, verlassen das System.

Ein- und Ausstieg jederzeit möglich
Der E-Mail-Kreislauf kann bei Erhalt jeder einzelnen E-Mal per Abmeldung (Unsubscribe) verlassen werden. Neueinsteiger werden gezielt über den Sinn und Zweck der E-Mailings aufgeklärt und nach Ihrer Einwilligung (Opt-In) gefragt.

Präzisierung der Kundenprofile
Durch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Informationsanforderung - allein die erste Trigger-E-Mail besteht aus 4 unterschiedlichen Bausteinen, die beliebig kombiniert werden können - lernt das Unternehmen den Bedarf des Kunden besser einzugrenzen und kann zielorientierter reagieren. Dies geschieht durch aktives Mitwirken des Kunden. Er hat somit nicht das Gefühl, durchleuchtet zu werden sondern arbeitet selbst aktiv an der Kommunikation mit.

Auswirkungen des Trigger-E-Mail-Kreislaufes

  • Etablierung eines regelmäßigen Kontaktes zu den eigenen Kunden.
  • Einsparung von Kosten im Vergleich zu Printmedien.
  • Erfolgsgrößen sind leichter messbar als im Printbereich.
  • Variable Contentbausteine erlauben schnelles Update bei neuen Produkten.
  • Schnittstellen nach außen ermöglichen die Einbindung neuer Interessenten.
  • Der Anwender bestimmt sein Interesse und verfeinert selbst sein Profil.
  • Detaillierte Auswertungen ermöglichen durchgängige Optimierbarkeit.

Zielerreichung bisher:
Es wurden 2,85% Conversion im Bereich der Informationsanforderung und 0,2% Conversion im Bereich persönlich betreuter Demos erreicht. Besonders im Bezug auf die Komplexität des Produktes (nicht-virale Gentransfer-Produkte) und die Zusammensetzung der Empfänger (Ärzte, Wissenschaftler, Forscher - hauptsächlich an Universitäten) ist das Unternehmen sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf.

Weitere Zielsetzung:
Die Amaxa AG wird für den kommenden Durchlauf daran arbeiten, den Inhalt weiter zu optimieren und durch zusätzliche Marketingmaßnahmen - z.B. Google-Adwords-Kampagnen -Anwender in den Kreislauf hinein zu holen.

Zur Verdeutlichung des Ablaufes haben wir ein Schaubild für Sie hinterlegt!

Amaxa Schaubild Bitte klicken Sie auf das Bild, um eine vergrößerte Darstellung des Flow-Charts zur Case-Study zu erhalten!







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